Cases - Exercise #2

Fälle



1. Dies... kleinen Geschäfte erwirtschaften ein... Umsatz von rund zehn (miljard) ... DM pro Jahr.

2. Fast jed... Kiosk ist ein... Familienbetrieb.

3. Hier arbeiten d... Inhaber selbst.

4. Angestellt... zu beschäftigen ist teuer.

5. D... Kioskbetreiber steht schon längst in sein... Laden, wenn ander... erst auf d... Weg zu... Arbeit sind.

6. Ein... Kiosk lebt ganz wesentlich von sein... Stammkunden. Also, von d... Leuten, die regelmäßig mindestens einmal an d...Tag kommen.

7. Wichtig für Überleben und Erfolg ein... Kiosks ist sein... örtliche Lage.

8. Wichtig für d... Standort ist, dass d... Kiosk an ein... viel befahrenen Durchgangsstraße liegt oder an ein... Haltestelle.

9. Wenn dann noch ein... großes Wohngebiet in d... Nähe liegt, ein... Fabrik, groß... Verwaltungsgebäude oder ein... Schule, dann ist d... Standort gut.

10. Ein... Kiosk darf in Deutschland praktisch alles außer frisch... und verderblich... Lebensmitteln verkaufen

11. Neben d... richtigen Standort ist d... Persönlichkeit d... Kioskbetreibers d... nächstwichtige Faktor für d... Erfolg.

12. Sie haben ihr... Kiosk erst seit einig... Monaten.

13. Zu ihr... Kundschaft haben sie ein... gutes Verhältnis.

14. Für heute Morgen war Herr Berger d... letzte d... Stammkunden.

15. Nach d... morgendlichen Ansturm hat er jetzt Zeit für ein... erste Kontrolle, aber auch für d... ersten Ärger an dies... Tag.

16. D... meisten Kunden kommen, weil d... Kiosk schon in all... Frühe geöffnet hat und wenn in d... meisten anderen Geschäften noch nichts los ist.

17. Bei Tabakwaren ist d... Verdienstspanne, also d... Unterschied zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis, nicht groß.

18. D... Kioskbesitzer ist frei, d... Verkaufspreis von Getränken selbst festzusetzen.

19. Tabakwaren und Zeitungen unterliegen d... so genannten Preisbindung.

20. Das heißt: nicht d... Verkäufer setzt d... Preis fest, sondern d... Hersteller.

21. Bei Tabakwaren ist auch d... Staat an d... Preisbildung beteiligt.

22. Denn d... Tabaksteuer treibt, wie bei d... Benzin d... Mineralölsteuer, d... Preis nach oben.

23. Wie jed... Zigarettenmarke hat auch jed... Zeitung ihr... festen Preis.

24. D... Preis ein... Zeitung setzt d... Hersteller, das ist d... Zeitungsverlag, fest.

25. Was d... Zeitungskäufer zahlt, wird zwischen d... Verlag, d... Großhandel und d... Verkäufern aufgeteilt.

26. In ein... Marktwirtschaft gibt es üblicherweise mindestens zwei Anbieter für d... gleiche Leistung in ein... Stadt.

27. Das ist nicht so in d...Großhandel, also in d... Vermittlung zwischen d... Hersteller und d... Endverkäufer von Zeitungen und Zeitschriften.

28. Dies... Großhändler nennt man Grossist.

29. In viel... deutschen Städten gibt es jeweils nur ein... Zeitungsgrossisten

30. D... hat ein... Monopol und beliefert all... Kioske und all... Geschäfte.

31. D... Grossisten bestimmen gegenüber d... Verkäufern d... Bedingungen.

32. D... Großhändler bestimmt, wie viel... Zeitungen er an jed... Verkaufsstelle gibt.

33. Mit d... Abbuchung gibt d... Kioskbesitzer d... Grossisten ein... Vollmacht über sein... Konto.

34. Ein... Kioskgeschaft ist völlig abhängig von sein... täglichen Umsatz.

35. D... Verkauf in d... Kiosk geht nur über Bargeld.

36. D... Einnahmen müssen regelmäßig zu... Bank gebracht werden.

37. Denn d... meisten Lieferanten, d... Vermieter und d... Finanzamt wollen ihr... Geld nicht bar, sondern über ein... Zahlung von sein... Konto.

38. D... täglich in d... Kiosk eingenommene Geld gehört noch lange nicht d... Kioskbesitzer.

39. Immer mehr Kioskbetreiber nehmen ander... Waren und Angebote in ihr... Sortiment, zum Beispiel Kaffee ein... bestimmten Marke.

40. Ander... wiederum bieten sonntags frisch... Kuchen an, wenn es in d... näheren Umgebung kein... Bäcker gibt, der zu ähnlich... Zeiten geöffnet hat.